Paulownia 2020

Alle Informationen zu unserem Projekt:

Konzept:   

Die aus der Gewährung des Nachrangdarlehens „Paulownia – 2020“ zugeflossenen Gelder dienen ausschließlich der Finanzierung der Aufzucht von Paulownia-Bäumen. Hierzu wird die Emittentin einen Finanzierungsvertrag mit der SoWi Agro doo schließen, die mit diesen Geldern Paulownia-Bäume kaufen und deren Pflege beauftragen wird. Die Verwendung der zugeflossenen Gelder wird im Rahmen der Mittelverwendungskontrolle durch einen Wirtschaftsprüfer überwacht.

Zinszahlung:        

Das Nachrangdarlehen „Paulownia – 2020“ wird mit einem festen Zins in Höhe von 3,5 % p. a. bezogen auf den valutierten Anlagebetrag verzinst.

Die Zahlung der Zinsen erfolgt endfällig, d. h. am Ende der Laufzeit. Der Zinslauf beginnt am Gewährungszeitpunkt und endet mit Ablauf der Laufzeit des Nachrangdarlehens

Laufzeit:                    

Die Laufzeit des Nachrangdarlehens „Paulownia – 2020“ beginnt am jeweiligen Gewährungszeitpunkt und endet am 31. Dezember 2020.

Mindestzeichnung: 

Der Anlagebetrag beträgt mindestens Euro 1.000,-. Höhere Beträge müssen ohne Rest durch 500 teilbar sein.

Rückzahlung:

Die Rückzahlung des Nachrangdarlehens erfolgt am Ende der Laufzeit vorbehaltlich § 7 zum valutierten Anlagebetrag. Der Rückzahlungsanspruch ist nach Maßgabe des § 5 Abs. 4 zur Zahlung fällig.

Art der Anlage: 

Nachrangiges Darlehen nach § 1 Abs. 2 Nr. 4 des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG).

Für die Anbieterin ist dieses Darlehen als Fremdkapital einzustufen. Es beinhaltet einen qualifizierten Rangrücktritt gegenüber allen nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der Anbieterin (z.B. Bankendarlehen). Siehe dazu auch den Abschnitt Zahlungsvorbehalt/qualifizierter Nachrang.

Agio/Gebühren:

Vom Anleger werden weder vom Vermittler noch von der Emittentin Gebühren oder ein Agio erhoben.

Vertriebsweg: 

Eine Zeichnung ist nur über die Online-Plattform www.buergerzins.de möglich, da die Kapitalanlage ausschließlich online zur Zeichnung angeboten wird (Schwarmfinanzierung nach §2a Vermögensanlagegesetz.

Haftung des Anlegers:   

Ein Anleger ist zur Einzahlung der gezeichneten Anlagesumme verpflichtet.  Sein Ausfallrisiko ist auf die Höhe der gezeichneten und noch nicht getilgten Zeichnungssumme (Darlehenssumme) begrenzt. Es besteht keine Nachschusspflicht, also keine Verpflichtung, weitere Einzahlungen zu leisten. Insbesondere haftet der Anleger nicht für die Geschäftstätigkeit der Anbieterin.

Hauptrisiko:

Mit dieser Kapitalanlage ist das Risiko des Teil- oder Totalverlusts des eingesetzten und noch nicht getilgten Kapitals sowie der noch nicht gezahlten Zinsen verbunden. Bereits ordnungsgemäß ausgezahlte Zinsen und Tilgungssummen müssen nicht zurückgezahlt werden.

Maximalrisiko:   

Im Zusammenhang mit der angebotenen Vermögensanlage besteht für den Anleger das Risiko im Teil- oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals und der Zinsansprüche. Darüber hinaus besteht für einen Anleger als Maximalrisiko die Gefährdung seines weiteren Vermögens bis hin zur Privatinsolvenz, wenn er trotz des Teil- oder Totalverlustrisikos Zins- und Rückzahlungen aus der Kapitalanlage fest zur Deckung anderweitiger Verpflichtungen oder seines Lebensunterhalts eingeplant hat. Das gilt insbesondere, wenn der Anleger den Erwerb der Vermögensanlage teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, z.B. über einen Bankenkredit; er hätte den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung auch dann zu leisten, wenn keinerlei Rückflüsse aus der Vermögensanlage erfolgen sollten. Der betreffende Anleger könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung der Vermögensanlage aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern leisten. Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung oder die Rückzahlung der Vermögensanlage wären vom Anleger im Falle fehlender Rückflüsse aus seinem weiteren Vermögen zu begleichen.

Zahlungsvorbehalt, qualifizierter Nachrang:  

Durch die Zahlung von Zinsen und Tilgung der Kapitalanlage darf bei der Anbieterin/Emittentin kein Insolvenzeröffnungsgrund herbeigeführt werden. Für alle Zahlungsansprüche der Anleger gilt daher ein Zahlungsvorbehalt. Für den Anleger besteht das Risiko, dass er im Falle des Vorliegens eines solchen Zahlungsvorbehaltes keine Zahlungen zum eigentlichen Zahlungstermin verlangen kann. Wird der Zahlungsvorbehalt nicht beseitigt, hat dies den Totalverlust des Anlagebetrags für den Anleger zur Folge.

Qualifizierter Nachrang bedeutet: Die Forderungen aus dem Nachrangdarlehen treten im Fall des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Emittentin oder der Liquidation der Emittentin hinter alle nicht nachrangigen Forderungen und alle nachrangigen Forderungen im Sinne von § 39 Absatz 1 Nr. 1 bis 5 der Insolvenzordnung zurück.

Das Projekt

Das Projekt Paulownia auf www.buergerzins.de setzt ganz auf Nachhaltigkeit in Kombination mit einem der interessantesten Zukunftsmärkte – dem Holzmarkt. Die EcoVerde Trees GmbH (Emittentin) wird im Rahmen einer Schwarmfinanzierung ein Nachrangdarlehen begeben. Mit den eingesammelten Geldern wird sich die Emittentin an der SoWi Agro doo beteilige. Das Beteiligungskapital wird ausschließlich für die Errichtung einer Baumplantage in Kroatien, Vurot, und den Kauf von ca. 20.000 Setzlingen verwendet werden, aus der dann die EcoVerde Trees GmbH in Kooperation mit der SoWi Agro doo den Aufbau einer Baumschule zur Züchtung und Pflanzung von Paulownia-Bäumen zum Zwecke der Edelholzgewinnung entwickelt.

Ziel ist es, Paulownia-Setzlinge in der Baumschule zwei bis drei Jahre lang zu Jungbäumen wachsen zu lassen und diese dann an Kapitalanleger, Unternehmen und institutionelle Anleger durch die EcoVerde Trees GmbH zu verkaufen, die sich durch das Wachstum dieser Bäume mittelfristig einen hohen Ertrag versprechen, um die Jungbäume dann in den Finalplantagen auszupflanzen. Es ist geplant, den Rückfluss der eingesammelten Mittel des Nachrangdarlehens aus dem Weiterverkauf der Jungbäume zu generieren.

Der Baum: Paulownia – Die Königin der Edhölzer

  • schnell wachsender, nicht invasiver Baum mit einem Jahreszuwachs von bis zu drei Metern
  • durch Kreuzung und langjährige Zucht an die hiesigen, mitteleuropäischen Klimabedingungen angepasst
  • relativ anspruchslos, witterungsbeständig und extrem robust
  • 12 Jahre bis zur Schlagreife bei einem Durchmesser von ca. 35–45 cm
  • bei Ernte bis zu acht Meter astfreier Stamm und qualitativ sehr hochwertiges Holz

Das Holz hat folgende Eigenschaften:

  • schnell trocknend
  • geruchlos
  • hohe statische Festigkeit
  • feuerhemmende Wirkung – Flammpunkt > 425°C (Vergleich Eiche 275°C)
  • hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Fäulnis
  • geringes Gewicht von 300 kg/m³ (Vergleich Eiche 540 kg/m³)
  • ohne Behandlung sehr langlebig und behält seine Exklusivität

Das Edelholz Paulownia wird vielseitig eingesetzt:

  • für hochwertige Bodenbeläge
  • für belastbare Sportartikel (Surfbretter)
  • für Musikinstrumente
  • für exquisite Möbel und hochwertige Wohnaccessoires
  • als Interieur von Privatflugzeugen und luxuriösen Yachten und vieles mehr.

Der Markt

Holz hat einen enorm großen Vorteil gegenüber anderen Rohstoffen. Es wächst nach! Und dennoch reicht dieses Wachstum aktuell nicht aus, um den weltweit wesentlich schneller steigenden Holzbedarf ausreichend zu decken. Dieser Bedarf ist eng verbunden mit dem starken Wachstum der Weltbevölkerung, sprich jeder Mensch verbraucht Holz, egal in welcher Form, und mehr Menschen bedeuten somit eine weiter stark steigende Holznachfrage. Weltweit stehen dafür aktuell ca. 3,8 Milliarden Hektar Wald zur Verfügung. Dies sind rund 30 % der gesamten Landfläche bei einer Bevölkerungszahl von etwas mehr als sieben Milliarden Menschen. Jeden Tag werden 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt oder abgebrannt, der größte Teil davon in den Tropen ohne, dass im gleichen Maße eine Aufforstung stattfindet. Die stärkste Abholzung findet aktuell in Brasilien und Indonesien statt, aber auch Russland und Mexiko sind hier zu nennen. Die Verfügbarkeit von Holz stößt somit schon seit Jahren aufgrund der fehlenden Flächen und der langen Wachstumsphasen von nachwachsenden Bäumen an seine Grenzen.

Das hat Auswirkungen auf den Holzpreis. Der NCREIF Timberland Index, der internationale Holzindex, entwickelte sich die letzten 25 Jahre deswegen deutlich positiver als der DAX oder der Goldpreis. Siehe Grafik rechts Durch das Pflanzen der Paulownia Bäume werden wir zumindest einen Teil des Abbaus und der Verringerung der Waldflächen kompensieren können, da Paulownia der am schnellsten wachsende Edelholzbaum der Welt ist! Er erreicht bereits in den ersten Jahren Höhen von bis zu 15 Meter. Nach im Verhältnis kurzen 12 Jahren misst man im Durchmesser bereits stattliche 35 bis 45 cm und kann zu diesem Zeitpunkt bereits beginnen, die Ernte einzufahren. Das sind Werte, die den Vorteil gegenüber den anderen Sorten deutlich zum Ausdruck bringen. Dieses Rekordwachstum ermöglicht uns, bei gleicher Fläche und Dauer einen deutlich höheren Holzwegfall zu kompensieren, als es mit anderen Edelholzsorten möglich wäre, und die Eigentümer erzielen im Vergleich einen schnellen Kapitalrückfluss.

Unser Beitrag zur Umwelt

Darüber hinaus untermauern wir durch das Anpflanzen von Paulownia-Bäumen die ökologische Ausrichtung unserer Gesellschaft. Diese Baumsorte besticht nicht nur durch das schnelle Wachstum sondern auch durch die überdimensional großen Blätter. Durch diese werden pro Jahr und Hektar ca. 36 t C02 kompensiert und über 56 t reiner Sauerstoff freigegeben. Durch den späteren Einsatz als „Edelholz“ bleibt darüber hinaus das CO2 im Baum auch langfristig gebunden: Ein echter Gewinn für den Kunden und die Natur!

Risiken

Maximalrisiko 

Im Zusammenhang mit der angebotenen Vermögensanlage besteht für den Anleger das Risiko im Teil- oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals und der Zinsansprüche. Darüber hinaus besteht für einen Anleger als Maximalrisiko die Gefährdung seines weiteren Vermögens bis hin zur Privatinsolvenz, wenn er trotz des Teil- oder Totalverlustrisikos Zins- und Rückzahlungen aus der Kapitalanlage fest zur Deckung anderweitiger Verpflichtungen oder seines Lebensunterhalts eingeplant hat. Das gilt insbesondere, wenn der Anleger den Erwerb der Vermögensanlage teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, z.B. über einen Bankenkredit; er hätte den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung auch dann zu leisten, wenn keinerlei Rückflüsse aus der Vermögensanlage erfolgen sollten. Der betreffende Anleger könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung der Vermögensanlage aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern leisten. Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung oder die Rückzahlung der Vermögensanlage wären vom Anleger im Falle fehlender Rückflüsse aus seinem weiteren Vermögen zu begleichen.

Beteiligung

Die Emittentin investiert das ihr zur Verfügung stehende Kapital in eine Beteiligung an der SoWi Agro doo. Rückflüsse aus der Beteiligung hängen demzufolge von der wirtschaftlichen Entwicklung der SoWi Agro doo ab. Kann die SoWi Agro doo ihren Pflichten aus der Beteiligung nicht nachkommen, hat dies die Insolvenz der Emittentin und damit den Totalverlust der Anleger zur Folge.

Rechtliche Risiken, Vertragsrisiko 

Bei sämtlichen Verträgen, die die Emittentin und die SoWi Agro doo bis zum Zeitpunkt des öffentlichen Angebots noch nicht abgeschlossen haben, besteht das Risiko, dass ein geplanter Vertragsabschluss letztlich nicht erfolgt. Dies gilt z.B. für die Verträge zur Errichtung der Baumplantage oder zum Erwerb der Setzlinge. Dies könnte sich für die Emittentin dahingehend auswirken, dass sie ihre Geschäftsaktivitäten nicht ausüben kann. Durch die Emittentin oder die SoWi Agro doo bereits abgeschlossene Verträge könnten vorzeitig gekündigt, anderweitig beendet oder nicht erfüllt werden. In diesen Fällen besteht jeweils das Risiko, dass die Emittentin oder die SoWi Agro doo ihren Aktivitäten nicht wie geplant nachgehen können und dass Leistungen der Vertragspartner nicht wie geplant erfolgen. Zudem könnten in diesen Fällen zusätzliche Kosten (z.B. für die Rechtsverfolgung) entstehen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin geringere Ergebnisse oder Verluste erwirtschaftet, was zu geringeren Zinszahlungen an den Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrags führen kann.

Marktrisiken 

Die Entwicklung des Marktes, auf dem die Emittentin tätig ist, ist fortwährenden und dynamischen Änderungen unterworfen. Es ist daher nicht auszuschließen, dass allgemeine Veränderungen Branche negativen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Emittentin haben könnten. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin geringere Ergebnisse oder Verluste erwirtschaftet, was zu geringeren Zinszahlungen an den Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrags führen kann.

Wettbewerbsrisiken 

Wettbewerbsreaktionen und deren Einfluss, z.B. durch neue Techniken, Preispolitik und besondere Strategien von Mitbewerbern lassen sich nicht voraussehen. Die Entwicklung durch Konkurrenzunternehmen könnte die Umsatzsituation der Emittentin beeinträchtigen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin geringere Ergebnisse oder Verluste erwirtschaftet, was zu geringeren Zinszahlungen an den Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrags führen kann.

Zahlungsvorbehalt, Qualifizierter Nachrang 

Für alle Zahlungsansprüche der Anleger gilt ein Zahlungsvorbehalt. Anleger haben gegen die Emittentin nur dann einen Anspruch auf die Zahlung der Zinsen sowie die Rückzahlung der Vermögensanlage, wenn durch diesen Anspruch ein Insolvenzeröffnungsgrund bei der Emittentin (Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung) nicht herbeigeführt werden würde. Daher ist das Bestehen eines Anspruchs der Anleger auf Zahlungen von der wirtschaftlichen Situation der Emittentin und insbesondere auch von deren Liquiditätslage abhängig. Für den Anleger besteht das Risiko, dass er im Falle des Vorliegens eines solchen Zahlungsvorbehaltes keine Zahlungen zum eigentlichen Zahlungstermin mangels Vorliegens eines Anspruchs vom Emittenten verlangen kann. Wird der Zahlungsvorbehalt nicht beseitigt, hat dies den Totalverlust des Anlagebetrags für den Anleger zur Folge. Im Falle der Liquidation der Emittentin sind die nachrangigen Ansprüche der Anleger erst nach einer etwaigen Befriedigung dinglich besicherter Ansprüche anderer Gläubiger sowie anderer nicht nachrangiger Gläubiger zu bedienen. Im Falle der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über die Emittentin kann der Anleger seine Ansprüche (Zinsen, Rückzahlung) gegenüber dem Insolvenzverwalter nur als nachrangiger Insolvenzgläubiger geltend machen. Zahlungen an den Anleger aus der Insolvenzmasse erfolgen erst dann, wenn alle ihm vorgehenden Ansprüche, insbesondere die nicht nachrangigen Ansprüche sowie alle nachrangigen Forderungen im Sinne von § 39 Absatz 1 Nr. 1 bis 5 der Insolvenzordnung, vollständig erfüllt wurden. Die Höhe der tatsächlichen Zahlungen ist damit abhängig von der Höhe der Insolvenzmasse. Reicht die Insolvenzmasse nicht aus, um auf nachrangige Forderungen im Insolvenzverfahren Zahlungen zu leisten, hätte dies für den Anleger den Totalverlust des Anlagebetrags zur Folge.

Wachstums-  und Pflegerisiko

Zu den wesentlichen Risiken besteht ebenfalls ein Wachstums- und Pflegerisiko als auch Schädlingsbefall. Die Plantagen und auch die Bäume werden aber durch Versicherungen dagegen abgesichert.

Chancen

Kein Blind-Pool-Konzept 

Zum Zeitpunkt des Angebots der Kapitalanlage ist bereits weitestgehend bekannt, in welche konkreten Objekte die Mittel aus dem Nachrangdarlehen fließen. Die Sowi Agro doo verfügt bereits über eine Reihe von Bestandsbäumen. Somit entfallen Risiken weitgehend, die bestehen würden, wenn entsprechende Objekte erst erworben werden müssten.

Erfahrende Geschäftsführung 

Die Geschäftsführer und Gesellschafter der Emittentin haben mehrjährige Erfahrung in der Branche.

Absicherung 

Der Paulownia-Baum zählt zu einer sehr widerstandfähigen Pflanzgattung. Der enorm hohe Flammpunkt des Holzes sowie die Frost-, Sturm- und Ungezieferbeständigkeit sind Eigenschaften, die eine große natürliche Sicherheit darstellen. Die SoWi Agro doo lässt, aufgrund der besonderen Sicherungsanforderungen der Bäume, alle Plantagen nonstop überwachen. Darüber hinaus ist die Kontrolle und Pflege der Pflanzungen ein wichtiger Bestandteil der Sicherungsmaßnahmen, welche laufend durch das Fachpersonal der SoWi Agro doo umgesetzt wird.

Versicherung

Die Plantagen und die darauf gepflanzten Bäume sind zusätzlich durch eine sog. Sachwert-Versicherung gegen Beschädigung und Zerstörung abgesichert. Der Versicherungsschutz wird mit der Auspflanzung der Bäume auf den endgültigen Plantagenstandort aktiviert. Bis dahin stehen die Bäume in der Pflanzschule und sind über eine Baumschulenversicherung gegen Verlust versichert.

HOLZ- Hohes Wertsteigerungspotenzial 

Holz hat im Gegensatz zu Öl und Gas einen wesentlichen Vorteil. Es wächst nach! Jedoch nehmen die Weltbevölkerung und der Holzbedarf wesentlich schneller zu als das die Bäume nachwachsen können. Da der weltweite Holzverbrauch mit der Gesamtbevölkerung und deren Zunahme am Wohlstand im Zusammenhang steht, wird der Holzpreis voraussichtlich in Zukunft stärker steigen.

Aufstrebende Industrienationen wie China, Indien sowie einige Staaten Südamerikas werden diesen Trend noch beflügeln. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen schätzt, dass sich allein der Holzbedarf Chinas in den nächsten Jahrzehnten mehr als verdoppeln wird.

Demgegenüber steht das Schrumpfen der Anbaugebiete durch Versteppung, ausgelöst durch das weltweite Abholzen der Waldflächen.

Der NCREIF Timberland Index, der internationale Holzindex, entwickelte sich die letzten 20 Jahre deutlich positiver als der DAX oder der Goldpreis. So unspektakulär ein Wald nach außen wirkt, er hat eine unglaubliche Dynamik auf dem Markt: +12,8 % Wertzuwachs gegenüber 8,1 % Aktien oder 5,2 % Gold.

Firma, Sitz, Geschäftsanschrift:

Die Firma des emittierenden Unternehmens lautet EcoVerde Trees GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Adalperostraße 80, 85737 Ismaning.

Kompetenz des Managements:

Ulrich Zemke, der alleinige Geschäftsführer der EcoVerde Trees GmbH, verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung im Betrieb und der Konzeption von Anlagen zur kombinierten Strom-/ Wärme- Erzeugung. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung zum Gärtnermeister sammelte er in verschiedenen Betrieben im In- und Ausland umfangreiche Erfahrungen. Seit 2013 leitet er erfolgreich die Grüne Werte Energie GmbH.

Gründung, Rechtsform, Rechtsordnung, Dauer

Die EcoVerde Trees GmbH wurde am 10. September 2015 in der Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach deutschem Recht gegründet und unterliegt der deutschen Rechtsordnung. Sie ist am 10. September 2015 unter der Nr. HRB 220695 beim Amtsgericht München im Handelsregister eingetragen worden. Die Dauer der Gesellschaft ist unbestimmt.

Unternehmensgegenstand:

Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung an anderen Unternehmen sowie die Vergabe von Finanzierungen mit qualifiziertem Rang­rücktritt, soweit hierdurch kein nach dem Kreditwesengesetz oder Kapi­talanlagegesetz erlaubnispflichtiges Geschäft erbracht wird.

Kapitalausstattung:

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00 und ist zur freien Verfügung der Geschäftsführung eingezahlt.

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